Castelfeder

Ein ganz besonderer Platz ist Castelfeder. Schon in der Frühzeit besiedelt und dank seines trockenen, warmen, mediterranen Mikroklimas ein Rückzugsort für viele Pflanzen- und Tierarten, lässt sich der Hügel leicht erwandern. Vom Naturlehrpfad Castelfeder geht’s in rund 20 Minuten Fußmarsch hinauf zu den Überresten einer ehemals spätrömischen Siedlung aus dem sechsten Jahrhundert und zu einer Kapelle, die der Heiligen Barbara geweiht ist. Und wer’s bis hinauf schafft auf den höchsten Punkt des Hügels, den erwartet ein spektakulärer Rundumblick auf das Südtiroler Unterland: mit der Etsch, die hier durch weite Apfelplantagen fließt, mit Neumarkt und dem Überetsch mit seinen Weinbergen. In der Mitte dominiert die Etsch das Bild, die hier durch die weiten Apfelplantagen fließt, links kann man Neumarkt erkennen, rechts geht der Blick hinauf ins Überetsch mit seinen Weinbergen.